I. Die Liste
In der späten Qing- und in der Republikzeit brachte ein Besucher, der zum Neujahr eine Familie aufsuchte, ein Bündel aus drei Dingen mit: Gebäck, Wein, Tee. Drei Päckchen, in rotes Papier geschlagen, mit einer Schnur zusammengebunden. Der Tee lag in einer Blechdose oder in einem mit Wachspapier ausgelegten Beutel. Erklärt wurde das Bündel nicht. Die drei Dinge waren die Liste.
Nach 1949 trat ein viertes Ding hinzu. Zigarette, Schnaps, Bonbon, Tee. Vier Päckchen, gebunden mit derselben roten Schnur. In den Jahren der Lebensmittelmarken war jedes der vier Dinge rationiert. Zigarettenmarken, Schnapsmarken, Zuckermarken, Teemarken. Wer eines davon verschenkte, gab einen Bezugsschein in Geschenkpapier.
Nach 2000 zerfiel die Liste. Die Zigaretten gingen zuerst. Wer keinen ausgewiesenen Raucher beschenken wollte, ließ sie weg; bald ließ man sie auch dem Raucher weg. Das Gebäck folgte. An seine Stelle traten Obstkörbe, in Zellophan eingeschweißt, mit einer Karte am Henkel. Der Schnaps hielt sich am längsten. Heute hält er sich noch in jenen Kreisen, in denen Schnaps eine eigene Sprache spricht.
Übrig blieb der Tee.
II. Drei Tage ohne Speise
Auf den Hochebenen im Westen und Nordwesten lebten Völker, deren Land kein Getreide trug und keinen Tee. Sie aßen Fleisch, tranken Butter, atmeten dünne Luft. Unter ihnen ging ein Satz um, der heute noch zitiert wird: 「寧可三日無食,不可一日無茶」 — lieber drei Tage ohne Speise als einen Tag ohne Tee.
Im chinesischen Kernland hörte man diesen Satz. Im Kernland wuchs Tee.
Unter den Tang wurde der Handel geregelt, unter den Song wurde er zur Institution. Eine Behörde entstand, das Cháma sī 茶马司 — das Amt für Tee und Pferd. Ihre Aufgabe stand in einem Satz: 「掌榷茶之利,以佐邦用;凡市馬於四夷,率以茶易之」 — sie verwaltete das Tee-Monopol zur Stützung des Staates; und sie kaufte Pferde von den vier Himmelsrichtungen, in der Regel mit Tee.
Mit Tee, nicht mit Münzen. Münzen schmolz man zu Waffen ein. Tee trank man.
Pferde brauchten die Höfe der Mitte für ihre Kriege. Tee brauchten die Stämme der Ränder für ihre Verdauung. So wechselten Pferde und Teeblätter ein Jahrhundert nach dem anderen den Besitzer. Der Tee ging westwärts in gepressten Ziegeln. Die Pferde kamen ostwärts in Herden.
Im Jahr 1735, im dreizehnten Jahr der Yongzheng-Ära, wurde das Amt für Tee und Pferd aufgelöst. Der Hof brauchte keine Pferde mehr; die Steppe brauchte den Tee weiter.
III. Zehn Fen
Im Süden, in Hunan, wuchs ein Tee, der nicht wie Tee aussah. Frische Blätter wurden in der eisernen Pfanne abgewelkt, dann über glimmendem Stroh und Reisspelzen geräuchert — wie Speck. Das Ergebnis hieß xūnchá 熏茶, geräucherter Tee. Schwarz, grob, scharf im Geruch. Wer ihn trank, trank ihn dreimal: zuerst den Aufguss, dann einen zweiten, einen dritten. Am Ende griff er mit drei Fingern in die Tasse, nahm die Blätter heraus und kaute sie.
Mao Zedong stammte aus diesem Süden. Er trank Tee bis zuletzt. In Yan'an, im Krieg, wenn das Blatt knapp wurde, kaute er es zweimal. In Zhongnanhai, nach 1949, ging er zum Longjing über — feiner, grüner Frühlingstee aus Hangzhou. Er fand ihn nicht stark genug. Er gab mehr Blatt in die Tasse. Vier bis fünf Jin im Monat. Nach jedem Aufguss griff er mit drei Fingern hinein und kaute die Blätter, mit Geräusch.
Liu Shaoqi tat das auch. Peng Dehuai tat das auch. Sie alle kamen aus dem Süden.
Im Frühjahr 1961 begleitete Zhou Enlai ausländische Gäste nach Meijiawu, eines der Dörfer, in denen Longjing wächst. Er trank den ersten Pflück, den feinsten des Jahres. Vor den Augen der Begleiter sagte er: „Der Longjing-Tee schmeckt zu gut, ihn wegzuschütten wäre schade." Er kippte den Satz aus der Tasse in den Mund und kaute die Blätter. Es war das einzige Mal, dass jemand es ihn tun sah.
In jenem Jahr hatte er bereits dreimal öffentlich Selbstkritik abgelegt. Mao hatte die ersten beiden nicht angenommen und ihm verboten, sie durch einen Sekretär aufsetzen zu lassen.
In der Großen Halle des Volkes, im Huairentang, im Gästehaus Diaoyutai galt eine Regel: jede Tasse Tee, die ein Funktionär trank, kostete zehn Fen. Auch wer auf der höchsten Ebene saß, zahlte. Es gab Listen, in denen Tee und Tabak monatlich abgerechnet wurden. Zhou Enlai legte einmal nach einer Sitzung zehn Fen auf den Tisch. Chen Yonggui, Bauer aus Dazhai, später Vizepremier, hinterließ Quittungen über seinen Teekonsum.
Eine Tasse Tee: zehn Fen.
IV. Das geschlossene Teehaus
In Chengdu, im Westen Sichuans, standen die Teehäuser an jeder Straße. Bambushocker, Schiebeschemel, ein flacher Steintisch, eine Schale mit Deckel. Wer eintrat, setzte sich, wo Platz war. Daneben saßen ein Schreiber, ein Wahrsager, ein Mann, der Ohren reinigte mit einem langen Stahlstift, eine Frau, die getrocknete Sonnenblumenkerne in Spitztüten abwog. Ein Erzähler trat auf, schlug auf ein hölzernes Brett, erzählte aus den Drei Reichen. Wer zuhörte, zahlte für seinen Tee, nicht für die Geschichte. Wer keine Geschichte mehr wollte, blieb sitzen und las Zeitung.
Die Wasserkessel hatten lange, gebogene Schnäbel aus Kupfer. Über die Schultern der Gäste hinweg goss der Kellner kochendes Wasser in die Schalen, ohne einen Tropfen zu verschütten.
Nach 1949 wurden die Branchenverbände der Teehäuser reorganisiert. Zuerst die Buchführung, dann die Mitgliedschaft, dann das Programm. Der Erzähler erzählte weiter. Er erzählte andere Geschichten — von Helden der Roten Armee, von der Befreiung des Landes, von der Lüge des Großgrundbesitzers. An den Wänden hingen rote Spruchbänder. Manche Teehäuser wurden zu Kulturstationen, manche zu Versammlungssälen, manche blieben äußerlich gleich, aber niemand mehr setzte sich, wo Platz war.
Während der Kulturrevolution waren die Teehäuser zu. Die Bambushocker standen aufeinandergestapelt in den Hinterzimmern, die Kupferkessel verschwanden, die Erzähler schwiegen oder waren weg.
Der Tee verschwand nicht. Er zog sich zurück. Er stand auf den Schreibtischen der Kader in Zhongnanhai, er stand in Aktentaschen, in Thermosflaschen mit Schraubdeckel, in leeren Einmachgläsern.
Aus dem Saal ins Glas. Aus dem öffentlichen Raum in den Mund eines einzelnen.
V. Worte, die keiner sagte
Im Jahr 1949, kurz nach der Gründung der Volksrepublik, schickten Vertreter aus Fujian eine Sendung Da-Hong-Pao 大红袍 nach Beijing, einen Felsentee aus den Wuyi-Bergen, gepflückt von vier alten Sträuchern, die an einer Felswand wuchsen. Mao Zedong schrieb auf den Begleitzettel: In Zukunft bleibt der Tee in der Provinz. Keine Sonderlieferung.
Der Tee blieb in der Provinz.
Vierzig Jahre später, in den neunziger Jahren, begann der Da-Hong-Pao zu steigen. Die Teeindustrie in den Wuyi-Bergen suchte eine Geschichte für ihren Preis. Sie fand eine: Im Februar 1972, als Richard Milhous Nixon Beijing besuchte, habe Mao ihm vier Liang Da-Hong-Pao geschenkt — die Hälfte der gesamten Jahresernte der vier Mutterbäume. Nixon habe das Maß für zu wenig gehalten. Zhou Enlai habe gelächelt und erklärt: Der Vorsitzende hat Ihnen die Hälfte des Reiches gegeben.
Die Geschichte kam in Broschüren, in Reden auf Messen, in Beipackzetteln zu Geschenkdosen. Sie wurde übersetzt ins Englische, ins Japanische. Sie steht heute in jeder zweiten Beschreibung des Tees.
In den Archiven des Außenministeriums steht sie nicht.
Im Mai 2006 wurden die vier Mutterbäume zum letzten Mal gepflückt. Zwanzig Gramm wurden anschließend versiegelt und im Nationalmuseum hinterlegt. Die übrigen Mengen wurden öffentlich versteigert. Ein Gramm erzielte 208 000 Yuan.
Im Jahr danach wurden die Bäume unter staatlichen Schutz gestellt. Nichts mehr wurde gepflückt. Was als Da-Hong-Pao verkauft wird, stammt seit 2006 von Stecklingen der Mutterbäume, gezogen in den umliegenden Hängen.
VI. Die Form
Andere Geschenke haben ein Verfallsdatum. Tabak vergilbt, Schnaps verflüchtigt sich, Kekse werden hart, Obst fault. Tee tut keines davon. Grüner Tee will jung getrunken werden, das stimmt — ein Longjing aus dem Vorjahr verliert seine Frische. Aber für jeden Tee, der altert, gibt es einen, der altert besser. Pu'er reift in Jahrzehnten. Weißer Tee wird mit den Jahren wertvoller — ein Sprichwort sagt: 「一年茶,三年藥,七年寶」 — Im ersten Jahr ist er Tee, im dritten Jahr Medizin, im siebten Jahr ein Schatz. Sechsfermentierter Tee aus Liubao oder Anhua wird in Bambuskörben gelagert, jahrelang. Wer schenkt, muss nicht eilen. Wer empfängt, muss nicht trinken. Tee kann weitergereicht werden, zum nächsten Fest, zum nächsten Empfänger.
Andere Geschenke haben einen Preis. Tee hat tausend Preise. Ein Kilo Bauerntee vom Markt kostet zwanzig Yuan. Ein Kilo Longjing aus den ersten zwei Frühlingswochen kostet viertausend. Ein Kilo Yancha aus den engen Schluchten der Wuyi-Berge kostet zwanzigtausend. Ein Gramm vom Mutterbaum kostete 208 000. Alle heißen Tee. Wer schenkt, kann den Wert seiner Geste auf den Yuan genau einstellen, ohne die Geste zu nennen.
Andere Geschenke haben Empfänger, die sie ausschließen. Zigaretten gehören nicht in die Hand des Kranken. Schnaps gehört nicht in die Hand der Schwangeren, des Kindes, des Mönchs, des Trockenen. Süßigkeiten gehören nicht in die Hand des Diabetikers. Tee gehört in jede Hand. Es gibt kein Alter, in dem er falsch ist, keinen Beruf, der ihn ablehnt, keine Religion, die ihn verbietet. Selbst wer ihn nicht trinkt, kann ihn weitergeben.
VII. Zum Trinken, nicht zum Spekulieren
Im Februar 2021 zirkulierte in den Wuyi-Bergen eine Liste. Sie hieß Tianjia Yancha 2021 — Felsentee zu Himmelspreisen 2021. Achtzehn Sorten standen darauf als „Nicht verkäuflich", weitere achtzig als „im Handel". Vierzehn der nicht verkäuflichen Sorten kosteten mehr als dreihunderttausend Yuan das Jin. In einem Teeladen in Fuzhou bot die Verkäuferin einem Reporter eine Sorte namens Niu Yi 牛一 an. Eine Aufgussportion enthielt acht Gramm. Sie kostete dreitausend Yuan.
Die Felsentees standen in lackierten Schachteln, manche mit Goldprägung, manche mit Brokat ausgekleidet. Eine Reporterin der Xinhua-Nachrichtenagentur sprach mit Händlern und Käufern. Sie schrieb: die Listen dienten als Maßstab für Geschenke. Wer eine Schachtel der Liste verschenkte, übergab einen bekannten Wert, ohne den Wert zu nennen. Die Schachtel konnte nach dem Empfang zurückgegeben, weiterverkauft, verrechnet werden. Es gab Läden, die das Zurückkaufen anboten, gegen einen Abschlag.
Im selben Monat erließ die Stadtregierung von Wuyishan eine Anweisung. Sechsundzwanzig Teefirmen, die auf der Liste gestanden hatten, unterzeichneten eine gemeinsame Erklärung gegen Himmelspreise, vulgäre Namen, übertriebene Verpackung. Sie versprachen, keine „Nicht-Verkäuflich"-Sorten mehr zu führen.
Aus Beijing kam eine Formel, geprägt nach dem Vorbild von Wohnungen sind zum Wohnen, nicht zum Spekulieren: 「茶是用来喝的,不是用来炒的」 — Tee ist zum Trinken da, nicht zum Spekulieren. Die Acht Verordnungen, bā xiàng guīdìng 八项规定, wurden um eine neue Klausel ergänzt: Tee zu hohen Preisen wurde auf die Liste der Geschenke gesetzt, die ein Parteimitglied nicht annehmen darf.
Der Yancha kostete weiter dreihunderttausend. Er wurde leiser verkauft.
VIII. Übrig
Tabak ging zuerst. Schnaps zog sich in seine eigenen Kreise zurück. Gebäck wurde zu Obst, Obst zu Zellophan, Zellophan zu einer Karte am Henkel. Die Liste, die einmal aus drei Päckchen mit roter Schnur bestand, hatte sich neu geordnet, mehrmals.
Der Tee blieb. Er lag in der Blechdose der Republikzeit. Er lag im Bezugsschein der fünfziger Jahre. Er stand in den Schalen der Teehäuser von Chengdu und in den Einmachgläsern, als die Teehäuser zu waren. Er lag in einer Sendung aus Fujian, die in der Provinz blieb, und in einer anderen, die nie stattfand. Er lag in lackierten Schachteln mit Goldprägung. Er ging zwischen den Händen weiter.
An einem Morgen in einer beliebigen Stadt füllte jemand Wasser in einen Kessel. Er nahm ein Glas, schüttete eine Handvoll trockener Blätter hinein, goss kochendes Wasser darüber. Die Blätter sanken, stiegen, öffneten sich. Das Wasser wurde grün. Er trank.
Glossar
Begriffe und Eigennamen aus dem Text, in der Reihenfolge ihres Auftretens.
Qing 清 (Qīng) — letzte chinesische Kaiserdynastie, 1644–1912.
Jin 斤 (jīn) — chinesische Gewichtseinheit, 1 Jin = 500 Gramm.
Fen 分 (fēn) — chinesische Währungseinheit, 1/100 Yuan.
Yuan 元 (yuán) — chinesische Währungseinheit.
「寧可三日無食,不可一日無茶」 (nìng kě sān rì wú shí, bù kě yī rì wú chá) — Sprichwort aus den Steppen- und Hochlandvölkern Innerasiens.
Cháma sī 茶马司 (chámǎ sī) — Amt für Tee und Pferd, eine vom Song-Reich bis 1735 bestehende Behörde für den Handel mit Tee gegen Pferde an der Westgrenze.
「掌榷茶之利,以佐邦用;凡市馬於四夷,率以茶易之」 — formulierte Aufgabe des Cháma sī aus der Song-Zeit.
Yongzheng 雍正 (Yōngzhèng) — fünfter Kaiser der Qing-Dynastie, regierte 1722–1735.
Hunan 湖南 (Húnán) — Provinz im südlichen Kernland Chinas.
Xuncha 熏茶 (xūnchá) — geräucherter Grüntee aus Hunan, verarbeitet über brennendem Stroh und Reisspelzen.
Yan'an 延安 (Yán'ān) — Stadt in Shaanxi, von 1936 bis 1947 Sitz der Kommunistischen Partei.
Liang 两 (liǎng) — chinesische Gewichtseinheit, 1 Liang = 50 Gramm.
Zhongnanhai 中南海 (Zhōngnánhǎi) — Regierungssitz der Kommunistischen Partei und des Staatsrates in Beijing.
Longjing 龙井 (Lóngjǐng) — Wok-gerösteter Grüntee aus dem Westsee-Gebiet von Hangzhou.
Meijiawu 梅家坞 (Méijiāwù) — eines der Dörfer, in denen Longjing-Tee wächst.
Huairentang 怀仁堂 (Huáirén táng) — Empfangssaal im westlichen Zhongnanhai.
Diaoyutai 钓鱼台 (Diàoyútái) — Staatsgästehaus im Westen Beijings.
Dazhai 大寨 (Dàzhài) — Modelldorf in Shanxi, in der Mao-Ära politisches Symbol der landwirtschaftlichen Selbstversorgung.
Da-Hong-Pao 大红袍 (Dàhóngpáo) — Felsentee aus den Wuyi-Bergen, ursprünglich von vier alten Sträuchern an einer Felswand gepflückt.
Wuyi 武夷 (Wǔyí) — Bergregion im nördlichen Fujian, Anbaugebiet des Felsentees.
Pu'er 普洱 (Pǔ'ěr) — nachfermentierter Tee aus Yunnan, der über Jahrzehnte reifen kann.
「一年茶,三年藥,七年寶」 (yī nián chá, sān nián yào, qī nián bǎo) — Sprichwort über die Lagerung von Weißtee.
Liubao 六堡 (Liùbǎo) — Ort in Guangxi, Herkunft eines nachfermentierten Tees.
Anhua 安化 (Ānhuà) — Kreis in Hunan, Herkunft eines nachfermentierten Tees.
Yancha 岩茶 (yánchá) — Sammelbezeichnung für die Oolong-Tees aus den Wuyi-Bergen.
Tianjia chá 天价茶 (tiānjià chá) — wörtlich „Himmelspreis-Tee", umgangssprachlicher Ausdruck für extrem überteuerte Tees.
Niu Yi 牛一 (niú yī) — Variante des Niulankeng-Rougui, eines der teuersten Yanchas aus den Wuyi-Bergen.
「茶是用来喝的,不是用来炒的」 (chá shì yònglái hē de, bù shì yònglái chǎo de) — politische Formel der Antikorruptionskampagne, gebildet nach dem Vorbild von 房住不炒, „Wohnungen sind zum Wohnen, nicht zum Spekulieren".
Acht Verordnungen 八项规定 (bā xiàng guīdìng) — von Xi Jinping Ende 2012 verkündete Regelung zur Disziplin und Arbeitsweise von Parteimitgliedern.
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