Vierundzwanzig Teegeräte der Tang-Dynastie
Im Sommer des Jahres 780, irgendwo zwischen den Bambushainen am Tiao Xi, beendet ein Mann mittleren Alters ein Buch von dreiundzwanzigtausend Schriftzeichen. Er trägt keinen Beamtentitel. Er hat als Findelkind in einem Kloster gelebt. Er hat sich, so erzählt man sich, beim Lehrer beklagt, das Lesen der Sutren falle ihm schwer — er wolle lieber … Weiterlesen