Milchtee – süß

George Town

Der Mann steht an der Straßenecke auf der Lebuh Chulia in George Town. Zwei Metallbecher hängen über seinem Kopf, reflektieren die Mittagssonne; eine Brise, subtil zwischen Massen von Fußgängern und Motorrädern durchgeschluckt, läßt die Becher aneinanderstoßen, schön wie Koshi-Chimes-Klänge, versinken aber rasch im Lärm des Straßenverkehrs, nur ein vorübergehendes Schimmern bleibt im Gedächtnis Urmḷalëu̇s, wie ein Funke.

Über der Straße, auf einer Höhe, die niemand in dieser Stadt je genau gemessen hat, hängen Kabel, Wäscheleinen, ein ausgeblichener Wimpel, der noch von einem Festtag vor zwei oder drei Monaten übrig ist; und über all diesen Dingen, in einer Schicht, die für einen Moment nicht zum Ort zu gehören scheint, sitzt die schwere, feuchte Luft des Äquators, eine Luft, die nicht weht, sondern steht, und in der jedes Geräusch einen Augenblick länger braucht, um anzukommen.

Der Mann, unter den hängenden Bechern, hebt eine Kanne, gießt Tee in ein Glas, gießt das Glas in ein zweites, zieht die beiden Gefäße auseinander, über die Köpfe zweier Kinder hinweg, die vor seinem Stand stehen und zusehen; der Tee fliegt durch die Luft, über eine Entfernung, die länger ist, als man sie von einem Armpaar erwarten würde, trifft ohne einen einzigen verlorenen Tropfen den unteren Becher, und oben, auf der dunklen Flüssigkeit, entsteht ein Schaum, hell wie die Innenseite einer Muschel, die man an einem Strand aufhebt, an dem man nie wieder sein wird. Die Kinder sehen zu, ohne zu klatschen. Der Mann lächelt nicht. Er stellt die Becher ab, nimmt den nächsten Auftrag entgegen.

Der Tee heißt Teh Tarik. Gezogener Tee. In den Fenstern der umliegenden kopitiam sieht man ihn, in Gläsern, auf Marmortischen, in Händen, die sich gerade zu einer Geste halb erhoben haben und dann wieder sinken.

Urmḷalëu̇ sitzt an einem solchen Tisch. Der Tisch ist rund, die Platte aus grauem Marmor, an der Unterseite — wo man sie nicht sieht, außer wenn man sich sehr tief bücken würde, was niemand tut — ist eine kleine Kerbe, grünlich, von Salzluft, die sich über Jahre hineingearbeitet hat; die Kerbe hat die Gestalt eines schlafenden Fisches. Vor Urmḷalëu̇ steht ein Glas. In dem Glas der Tee, der Schaum, der langsam zusammenfällt. Auf der Außenseite des Glases, auf einer Stelle, die nicht oft berührt wird, ein Fingerabdruck, der schon eine Weile dort sein muß.

Auf der Straße hupt ein Motorrad. Dann hupt ein anderes. Dann hupt das erste zurück.

Von alledem dringt, an Urmḷalëu̇s Tisch, nichts mehr durch.

Es ist nicht so, daß es still wäre; die Stille ist nicht die richtige Vokabel. Es ist so, daß die Geräusche sich, kurz bevor sie ihn erreichen, wie Regen über einem Vordach teilen und seitlich herunterlaufen, ohne ihn zu benetzen. Die Hupen, die Stimmen, das Knistern des Frittierens in einer Nachbarküche, der leise, ferne Gong von einem Tempel eine Straße weiter — all dies existiert, es findet statt, es wird von anderen gehört, aber an diesem Tisch, an dieser Marmorplatte, an diesem Glas, bleibt es draußen.

Das Glas ist warm. Urmḷalëu̇ hebt es, trinkt einen Schluck. Der Tee ist sehr süß. Die Süße kommt aus einer Dose, in der die Milch vor langer Zeit, in einer Fabrik irgendwo auf der nördlichen Halbinsel, durch Hitze und Zucker so lange verändert wurde, bis sie haltbar war für die Hitze, die sie nun überstehen muß. Die Süße ist nicht die Süße von frischer Milch; es ist die Süße der Dauer, der Konserven, der Zeit, die abgestanden hat.

Durch das offene Ladeninnere, aus einem Radio, das oben auf einem Regal zwischen Konservendosen und einer Buddha-Figur steht, kommt Musik. Eine Frauenstimme, Hindi oder Tamil, er kann es nicht unterscheiden, singt eine Melodie, deren Text er nicht versteht, die aber dieselbe Struktur hat — das Ansteigen, die Drehung, das Abbrechen auf einer unerwarteten Note — wie eine Melodie, die er vor langer Zeit einmal, auf der anderen Seite von Asien, von einer alten Frau gehört hat, die vor ihrer Jurte Teig knetete.

Die Erinnerung kommt und geht, ohne daß er sich nach ihr umgedreht hätte.

An der Decke dreht sich ein Ventilator. Eine der Flügelschrauben ist locker, der Ventilator wackelt leicht, mit jeder Umdrehung einmal, fast unmerklich, und der Schatten, den er auf die gegenüberliegende Wand wirft, zittert in demselben Rhythmus. Auf dieser Wand, hinter dem Tresen, hängen drei Kalender, alle aus verschiedenen Jahren, keiner aus dem laufenden. Der oberste ist von einem Schmierölhersteller und zeigt, für den Monat Februar eines Jahres, das fünfundzwanzig Jahre zurückliegt, ein junges Mädchen in einem grünen Sari, das neben einem Traktor steht.

Draußen, auf der Straße, zieht ein Mann eine Karre voller Durianfrüchte vorbei. Eine der Früchte rutscht, fällt auf das Pflaster, rollt ein Stück, bleibt liegen. Der Mann hält nicht an. Die Frucht bleibt, wo sie liegt. Niemand hebt sie auf.

Urmḷalëu̇ trinkt noch einen Schluck.

An der Wand, gegenüber, auf einer Höhe zwischen den Kalendern und der Buddha-Figur, sitzt eine Eidechse, so klein, daß sie fast transparent ist. Ihre Haut zeigt das Rosa der dahinterliegenden Wand durch. Sie bewegt sich nicht. Sie wartet auf eine Fliege. Die Fliege wird kommen, irgendwann in den nächsten Stunden; bis dahin wird die Eidechse sitzen, ohne sich zu bewegen, ohne zu zweifeln, und wenn die Fliege da ist, wird die Eidechse in einem Bruchteil einer Sekunde, den niemand am Tisch wahrnehmen wird, nicht mehr dort sein, wo sie eben noch war, und die Fliege wird nicht mehr sein.

Auf dem Tisch, neben dem Glas, liegt eine Serviette. Die Serviette ist weiß, dünn, so dünn, daß man durch sie das Grau des Marmors sehen kann. An einer Ecke der Serviette ist ein Tropfen Tee, der aus dem Glas, als es hingestellt wurde, herausgespritzt sein muß. Der Tropfen ist inzwischen getrocknet, dunkler als das Papier ringsum, und hat den Rand der Serviette an dieser einen Stelle leicht gewellt.

Urmḷalëu̇ hebt das Glas. Der Fingerabdruck, vorhin noch sichtbar, verschwindet unter seiner Handfläche.

Er trinkt.

Draußen, auf der Lebuh Chulia, wird gelacht, gehupt, gehandelt, gerufen. Ein Priester in Safran geht vorüber. Ein Mönch in Gelb geht vorüber. Ein Mann in einem weißen Hemd, das er offenbar heute morgen für eine Besprechung gebügelt hat, deren Ausgang ihm auf dem Gesicht geschrieben steht, geht vorüber. Ein Hund, der einem niemandem gehört, geht vorüber. Der Ventilator dreht sich. Die Eidechse wartet. Das Radio singt.

Das Glas ist leer.

Der Mann an der Ecke, der vorhin den Tee gezogen hat, hebt wieder seine Kanne. Die Sonne ist ein Stück weitergerückt. Die Becher über seinem Kopf hängen in einem anderen Licht. Der Schatten der Ventilatorflügel auf der Rückwand zittert weiter, in demselben Rhythmus, den er seit dem Moment, in dem Urmḷalëu̇ sich hingesetzt hat, nicht verändert hat und nicht verändern wird.

Urmḷalëu̇ steht auf. Er legt einige Münzen auf den Marmor, neben die gewellte Serviette. Er geht hinaus.

Auf der Straße dreht er sich nicht um.


Juist

Auf der Lebuh Chulia, an einem Abend, an dem die Laternen brannten und die Straße lärmte wie jede Nacht, waren aus dem Lärm zwei Stimmen aufgetaucht, dünn, beinahe nicht da, und hatten über Chopin gesprochen. Urmḷalëu̇ hatte Bruchstücke gehört: Chopin habe sein Leben lang… ein Stück Bernstein in der Hand gehalten… Bernstein sei, so hieß es, der Speichel eines Drachen aus alter Zeit… er bewege das Blut. Die Stimmen verschwanden im Hupen und Rufen, und vor Urmḷalëu̇s Augen erschienen, für einen Moment, die Tibeter in Litang, einer nach dem anderen, jeder mit einem großen Stück Bernstein auf der Brust.

Die Nordsee ist flach. Die Nordsee ist kalt. Aber die Kälte hier hat etwas Gemäßigtes, fast Behagliches; verglichen mit dem Wind, der in Hohhot die Knochen durchschneidet, ist der Nordwind hier milder; aber auch trüber; eine Kälte, die nicht schneidet, sondern sich legt, wie etwas, das nicht weiß, wohin es will.

Er ging am Strand entlang, den Blick nach unten, auf den nassen Sand, auf die Linie, an der das Wasser sich zurückzog und einen Saum aus Tang, Muschelbruch und kleinen Steinen hinterließ. Er suchte. Er ging, gebückt, die Augen auf dem Boden, und irgendwann war er an einem Anleger, an dem ein Schiff lag, und er ging über den Steg und setzte sich auf eine Bank an Deck, und das Schiff legte ab. Er bemerkte es erst, als das Festland schon hinter ihm lag — ein flacher Strich, der dünner wurde und dann verschwand.

Das Schiff brachte ihn auf eine Insel. Sie war schmal und lang, aus Sand, aus Gras, aus Wind. Es gab keine Autos. Es gab keine Motoren. Was er hörte, als er den Steg hinunterging, waren Hufe auf nassem Pflaster, das Klappern eines Geschirrs, der Atem eines Pferdes, das vor einer Kutsche stand und wartete. Er ging an der Kutsche vorbei. Er ging an den Häusern vorbei. Er ging an den Dünen vorbei. Er ging, ohne Richtung, auf einem Weg, der im Sand verschwand, und dann auf dem Sand selbst, und dann am Wasser, und dann stand er wieder und suchte, den Blick nach unten, den Saum entlang, den die See hinterließ.

Er fand nichts.

Eine Kirche stand am Rand des Ortes. Rote Backsteine, niedrig, mit einem Turm, der kaum höher war als die Firstlinie der umliegenden Häuser. Die Tür war geschlossen. Aus dem Inneren, durch die Mauer, durch die Ziegel, durch die Tür, drang ein Laut. Tief, so tief, daß er nicht im Ohr ankam, sondern im Brustkorb; ein Laut wie der Ruf eines Tieres, das seit dreitausend Jahren ausgestorben ist und dessen Atem jemand in einer Röhre aus Bronze aufbewahrt hatte.

Er drückte die Klinke herunter.

In dem Kirchenschiff, im Halbdunkel, standen zwei Männer. Sie standen einander gegenüber, fünf, sechs Schritte voneinander entfernt. Jeder hielt in den Händen ein Gebilde aus Bronze — lang, gebogen, S-förmig, so daß das eine das Spiegelbild des anderen war. Am oberen Ende jedes Instruments, dort, wo der Schall heraustrat, saß eine flache Scheibe, rund, mit einem Muster aus konzentrischen Kreisen und Knospen, die im Licht der wenigen Kerzen, die in der Kirche brannten, matt glänzten. Die Wand des Instruments war so dünn, daß das Kerzenlicht an manchen Stellen durch das Metall schimmerte.

Sie bliesen. Beide gleichzeitig. Zwei Töne, die nicht derselbe Ton waren, die sich aber überlagerten, ineinanderwuchsen, sich an den Rändern berührten und dort, wo sie sich berührten, einen dritten Ton erzeugten, den keines der beiden Instrumente allein hervorgebracht hätte. Der Klang füllte den Backsteinraum, stieß an die Decke, kam zurück, stieß wieder hinauf, schichtete sich, Schicht auf Schicht, bis die Luft in der Kirche zu vibrieren begann und die Flammen der Kerzen, alle gleichzeitig, zur Seite neigten.

Urmḷalëu̇ stand an der Tür und rührte sich nicht.

Die Männer bliesen weiter. Sie sahen ihn nicht. Sie sahen einander nicht. Sie sahen, wenn sie überhaupt etwas sahen, in die Öffnung des gegenüberliegenden Instruments, in die Scheibe am Ende, in das Muster, das dort eingeprägt war, als sei dieses Muster das einzige, worauf es ankam.

Dann hörten sie auf. Die Stille danach war keine Stille; sie war das Nachbeben des Klangs, der in den Ziegeln stak und noch Sekunden brauchte, um zu verschwinden. Die Männer setzten die Instrumente ab. Einer legte seines auf eine Kirchenbank. Der andere tat dasselbe. Sie sprachen leise miteinander, in einer Sprache, die Urmḷalëu̇ nicht verstand.

Er ging hinaus.

Draußen war es dunkel. Vor ihm lag die Straße, leer, ohne Laternen; nur an ihrem Ende, weit vorn, ein Licht. Er ging darauf zu. Das Licht wurde eine Fensterfront, die Fensterfront wurde eine Tür, die Tür wurde ein Raum, warm, niedrig, nach Holz und nach etwas riechend, das er nicht kannte.

Er setzte sich. Es war eine Teestube. An den Wänden Regale mit Dosen, auf denen Namen standen, die er nicht lesen konnte. Eine Frau brachte ihm eine Tasse und eine Kanne, ohne daß er etwas bestellt hätte. In die Tasse legte sie, bevor sie den Tee eingoß, ein Stück Kandis, weiß, groß, mit Kanten, die das Licht der Tischlampe brachen. Sie goß den Tee darüber. Das Stück Kandis knisterte, als das heiße Wasser es berührte, und begann zu reißen, feine Risse, die sich durch den Zucker zogen wie Sprünge in Eis. Dann nahm sie einen kleinen Löffel, tauchte ihn in einen Krug mit Sahne und ließ die Sahne langsam an der Innenwand der Tasse hinunterlaufen. Auf der Oberfläche des Tees breitete sich eine weiße Wolke aus, die sich nicht auflöste, sondern blieb, schwamm, sich langsam in eine Form drehte, die an nichts erinnerte und doch aussah, als hätte sie eine Absicht.

Sie sagte etwas. Er verstand es nicht. Sie machte eine Geste, die bedeutete: nicht umrühren.

Er rührte nicht um. Er trank. Der erste Schluck war Sahne, kühl, fett, mild. Der zweite war Tee, bitter, dunkel, heiß. Der dritte, unten, war süß, so süß, daß es in den Zähnen zog. Drei Schichten. Drei Getränke in einem Gefäß. Er setzte die Tasse ab und sah hinein. Der Tee war, in diesem Licht, von einer Farbe, die er kannte. Nicht braun. Nicht gelb. Etwas dazwischen; etwas Wärmeres; die Farbe von Harz, das vor einer sehr langen Zeit von einem Baum getropft ist und das die Erde, die es aufgenommen hat, in etwas verwandelt hat, das durchscheint, wenn man es gegen das Licht hält.

Am Nebentisch saßen drei Männer. Sie sprachen leise, in einer Sprache, die Urmḷalëu̇ fast verstand, aber nicht ganz; die Wörter lagen nah an dem, was er kannte, aber verschoben, als hätte jemand eine Sprache, die er sprach, um ein paar Grad gedreht. Er hörte zu, ohne hinzusehen. Er verstand ein Wort, dann keines, dann zwei, dann wieder keines. Die Stimmen waren leise, vorsichtig, als sprächen sie einfach so, wie man auf einer Insel spricht, auf der es still genug ist, daß ein Flüstern reicht.

Er hörte: Klock. Er hörte: veer. Er hörte, und dessen war er sicher: es ist jetzt vier Uhr nachmittags.


Shanghai

Urmḷalëu̇ wachte auf, lag still. Die Augen waren noch geschlossen. Er wußte nicht, wer er war; wo er war. Eine Weile lag er so.

Langsam öffnete er die Augen. Der Raum war ein Würfel. Er erinnerte sich: in Shanghai, in Mǐnháng Bezirk, in Mófāng Gōngyù – Zauberwürfel-Apartment.

Er nahm den Aufzug nach unten. In der Lobby tat jeder das Seine. Am Tresen bestellte er einen Mángguǒ Nǎichá.

Der Diener schnitt die Mango, zerschlug das Eis, schlug die Milch auf, steckte einen Strohhalm durch die Folie und schob den Becher über den Tresen.

In Táizhōng, in einem Teehaus namens Chūnshuǐtáng, hatte im Jahr 1987 eine Frau, die dort bediente, Tapioka-Kugeln in ein Glas kalten Milchtee fallen lassen. Man nannte das Getränk Zhēnzhū Nǎichá; Perlen-Milchtee. Das Getränk bestand, in seiner ursprünglichen Form, aus schwarzem Tee, Milch und Zucker, geschüttelt mit Eis, mit den Tapioka-Kugeln auf dem Boden. Der Tee war Ceylon oder Assam, stark aufgebrüht, so daß sein Geschmack gegen die Süße und die Milch bestehen konnte. In den Jahren, die folgten, verbreitete sich das Getränk von Taiwan über Südostasien nach Ostasien, nach Europa, nach Amerika. In jeder Stadt, die es erreichte, veränderte es sich. Die Milch wurde durch Milchpulver ersetzt, das Milchpulver durch Sahneersatz, der Sahneersatz durch eine weiße Flüssigkeit, die aus pflanzlichem Fett, Maltodextrin und Emulgatoren bestand und die auf der Zutatenliste Milchaufheller hieß. Der Tee wurde schwächer. Der Zucker wurde mehr. Es kamen Früchte hinzu, Sirup, Gelee, Käseschaum. Am Ende war, in den meisten Bechern, die in den Straßen der Städte getrunken wurden, vom Tee nichts mehr übrig als der Name.

Urmḷalëu̇ nahm den Becher. Er trank einen Schluck; kalt, süß, milchig; der Geist ist klar. Das Leben ist ein Würfel; aus einem Labyrinth heraus, kommt man in ein größeres hinein.

玻璃窗

Durch die Glasfront fiel die Sonne auf die Straße, auf die Menschen, die kamen und gingen, auf die Milchteebecher in ihren Händen. Die Menschen leben nicht; sie funktionieren; und der Trost sind die Milchteebecher in ihren Händen; der süße Milchtee ohne Tee.

* * *

Milchtee – salzig
吃茶去